Updates from August, 2010 Toggle Comment Threads | Keyboard Shortcuts

  • 14:51 on 31. Aug 2010 Permalink | Reply  

    paper.li vs. flipboard #wtf? 

    Paper.li vs Flipboard

    ipad: paper.li und flipboard im vergleich

    ich glaube ich werde langsam zu alt. jedenfalls schnalle ich den sinn von paper.li (kommt überraschenderweise von der lausanner firma smallrivers) und flipboard nicht wirklich.

    beide nehmen irgendwelche feeds (twitter, facebook etc.) und wursteln die daten zu einer art zeitung bzw. magazin zusammen. aber wieso? wirklich leserlich ist das nicht – zumal man immer angst hat, dass einem so etwas wichtiges durch die lappen geht. aber falls ich mich jetzt entscheiden müsste, finde ich flipboard um längen besser und schöner im design und handling.

     
    • der Denkende 15:48 on 31. Aug 2010 Permalink | Reply

      Finde ich ja lustig.
      Genau das gleiche gefühl habe ich auch immer, allerdings ist es natürlich fraglich ob es möglich ist auf facebook und twitter etwas zu verpassen. Und wenn auch, ich lebe ja trotzdem weiter…
      Schlimmer fände ich es bei RSS-Feed’s, aber da dies bei flipboard nicht geht und ich paper.li noch nicht einmal angeschaut habe, störrt mich das nicht weiter.
      Die Optische aufmachung finde ich ja eigentlich funny, aber wenn ich mir z.B. die Tagesanzeiger app (welche ich Genial an das iPad angepasst finde) anschaue, dann geht das noch lange nicht richtung Zeitung was da von flipboard kommt.
      Fazit: Wers braucht der hats und der rest lässt es bleiben. ;)

    • durex_play 16:37 on 31. Aug 2010 Permalink | Reply

      wieder ein paar tools, die mich mit diesem social wahnsinn zupflastern. will ich das wirklich? nein. vielleicht leute, die ihren ipad auch ins näscht mitnehmen, ok, … aber normalsterblichen brauchen solchen quatsch nicht.

  • 07:27 on 25. Aug 2010 Permalink | Reply  

    medienwandel in der schweiz #schulfernsehen 

    die uni-studis des ipmz’s haben gebastelt. interessant. dass sie aber gratiszeitungen auslassen, finde ich fahrlässig…

     
  • 17:14 on 23. Aug 2010 Permalink | Reply  

    die wahl der qual #tortour2010 

    1000 km um die schweiz, 15’000 höhenmeter – bö & “blick am abend” waren bei der tortour, beim härtesten nonstop-velorennen der schweiz, mit dabei.

    ps: das grösste problem war übrigens nicht das velofahren, sondern die organisation der helfer, des materials, der fahrzeuge etc. gerne stehe ich allfälligen interessenten für eine auskunft zur verfügung.

    (More …)

     
  • 17:33 on 18. Aug 2010 Permalink | Reply  

    swisstopo for free #swissmaps 

    70'000 km hiking trails: blue alpine trail over the "canallücke" to lake zevreila

    exciting news for outdoor-lovers and friends of swiss nature. today swisstopo published its maps completely free on the internet. it’s like google maps on steroids. almost the same interface, more details. all 193’000 landmark-, mountain- and city-names are searchable (resolution up to 1:25’000). over 70’000 km of hiking-trails are waiting to be explored: yellow = normal hiking trails, red = mountain trails, blue = alpine trails.

    swiss daily newspaper “blick am abend” covered the story today. online too.

    you’ll find the swisstopo-map here and the hiking trails here.

     
    • Gee-Jay 18:39 on 19. Aug 2010 Permalink | Reply

      Amazing!

      And since when do you blog in English? :-)

      I like.

      • 22:20 on 21. Aug 2010 Permalink | Reply

        since it could interest english speaking readers too

    • Gee-Jay 12:14 on 22. Aug 2010 Permalink | Reply

      Way to go.

      That’s exactly why my “blog” Gee-Jay.com is written in English since April 2000.

  • 14:52 on 13. Aug 2010 Permalink | Reply  

    via flickr auf hoolsjagd #stawa 

    per flickr auf hoolsjagd #stawa

    die täter: durch bö gepixelt...

    respect! die schweizer behörden entdecken das web2.0 zu verbrecherjagd. heute hat die staatsanwaltschaft basel (stawa) 17 bilder von fcz-hooligens auf flickr gestellt – und bis zum mittag bereits 3 identifiziert.

    Melzl erklärt zudem,weshalb die Bilder auf Flickr erscheinen:«Das war nötig, damit unser Servernicht in die Knie geht.» Das geschah bei einer Internet-Fahndung letzten Sommer.  (quelle: baa)

    update: laut baz hat flickr die fotos entfernt. sie sind ab jetzt hier einzusehen.

    Das Publizieren von Fahndungsbildern widerspreche ihrer Geschäftsvorstellung, wurde den Basler Behörden mitgeteilt. Und prompt löschte Flickr die Bilder um 22 Uhr.

     
  • 18:00 on 10. Aug 2010 Permalink | Reply  

    wieso man “ljmmat” mit “j” schreibt #achtungkunst 

    Ljmmat & Sjhl

    platzspitz mit lettenwehr (foto: reda "redders" el-arbi)

    heute haben wir im “blick am abend” ein bisschen bildungsjournalismus betrieben… für alle die sich fragen, wieso am zürcher platzspitz die zürcher flüsse sihl und limmat falsch mit “j” geschrieben werden.

    Momentan stürzt am Platzspitz das Hochwasser der Limmat brodelnd über das Lettenwehr in die Sihl. Und wer genau hinschaut, stutzt. Am Ort, wo die beiden Flüsse zusammentreffen, prangen die Schilder «Ljmmat» und «Sjhl».

    Hä? Haben wir in der Schule nicht aufgepasst? Auf der Suche nach einer Erklärung war selbst Sprachprofi Hans-Peter Schifferle überfragt: «Das muss eine grafische Spielerei sein», ist sich der Schweizerdeutsch-Experte und Idiotikon-Chefredaktor sicher. «Die beiden Flüsse schreibt man nicht mit ‹j›, sondern mit normalem ‹i›.»

    Hilfe bekommen wir von Grün Stadt Zürich. «Die Schilder wurden zu Ehren von James Joyce aufgestellt», erklärt Amtsprecherin Anina Keller. Denn während seiner Zeit in Zürich war der Platzspitz der Lieblingsort des 1941 verstorbenen irischen Schriftstellers. Somit wäre die Herkunft der zwei «j» geklärt. Entworfen hat die Schilder 2004 der Bündner Künstler Hannes Vogel.

    Bleibt noch die Frage, woher die Limmat ihren Namen hat. «Das ist ein Zusammenzug der Flüsse Linth und Maag, deren Wasser den Zürichsee speist», sagt Schifferle. Aus «Lindemagus» wurde über die Jahrhunderte «Limmat» – aber das spricht kein echter Zürcher so aus. «Ältere Limmattaler sagen ‹Limig›, sonst sagt man ‹Limet›.»

     
    • Paddy 14:12 on 11. Aug 2010 Permalink | Reply

      Bleibt die Frage, wie sinnvoll jede Art von “Denkmal” ist, wenn man sie nicht vor Ort verstehen kann.

  • 22:38 on 04. Aug 2010 Permalink | Reply  

    klug werden per app #iphone 

    kollege thomas “meierli” meyer, der jetzt meyerwerbung heisst, erregte ja vor ein paar monaten mit seinen plakaten für die “aktion für ein kluges zürich” aufsehen. hier forderte er das hirni der zürcher mit gescheiten fragen.

    nun denn, er geht mit der zeit – und hat eben seine aktion auch als iphone app rausgebracht. zum preis von 1.10 franken. auf die frage, ob das nicht wucher sei und was seine app dem geneigten käufer denn bringe meinte er: “Er wird extrem klug. Im weiteren halte ich die niedrigste Tarifstufe noch nicht für geeignet, den Tatbestand des Wuchers zu erfüllen.”

    soweit so gut. allerdings empfehle ich werber meyer, die app nun in “aktion für eine kluge schweiz” umzubenennen. so wegen nationaler strategie und so und wegen dem erweiterten käuferkreis.

     
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