erster mensch #byfinn
na bravo, sohn finn (3,5) hat nach diversen strichen und rundumeln heute seinen ersten erkennbaren menschen mit kopf und augen und so auf die strasse gemalt. *vaterstolz*
na bravo, sohn finn (3,5) hat nach diversen strichen und rundumeln heute seinen ersten erkennbaren menschen mit kopf und augen und so auf die strasse gemalt. *vaterstolz*
nachdem ich live schon gefacebüüklet und getwittert habe meine velotouren von den vergangenen tagen hier nun als google-maps-strecke – quasi um sie mir und der nachwelt zu erhalten.
kurz finde ich es persönlich einfach lässig innerhalb eines tages per velo aus muskelkraft den ort zu erreichen (sprich: tessin), den man oft schon per auto oder zug angefahren hat.
1. etappe: zürich-gotthard-locarno (über 211 km, 9,5h) –> http://goo.gl/maps/rB2Z
2. etappe: locarno-sanbernardino-zürich (über 271 km, 14h) –> http://goo.gl/maps/2ZrC
bin jeweils ungefähr morgens um 6 uhr losgepedalt. wichtig: immer schön essen und isostar trinken.
ps: die routen sind so exakt wie google maps es zulässt, leider sind sie eher für autos ausgelegt. vor allem dem walensee entlang zwischen murg und weesen ist die strecke bitzli ungenau, weil es dort einen spezialveloweg dem see entlang gibt, den google nicht kennt.
die heissen tage kommen wieder… und dazu habe ich heute (wieso eigentlich erst heute?) die kältekammer im ochsner-sport in meinem lieblingsshoppingcenter sihlcity entdeckt (bis minus 20°c). eigentlich zum jackentesten, kann man auch hyperaktive kinder in kältestarre versetzen. praktisch.
die neue autobahn samt üetlibergtunnel ist auch für zürcher velofahrer ein segen. das sihltal ist gefühlt im vergleich zu früher autofrei… darum hier meine neuen lieblings-gümmeler-runde um die albiskette (für wenn ich mal nicht im wald am biken bin):
komischerweise gibt google für die 47.2 km lange runde 1 h und 9 minuten per auto an – mit dem velo dauerts mit knapp 1,5 stunden nur unwesentlich länger.
du bist eben ein raser ;-)
facts:
ps: die reise kam auf einladung von falcon-travel zustande. mehr bald im “blick am abend”.
Hmmmmm, du hast vergessen: Man wird von Wikingern an den Haaren gerissen und aufs Zimmer geschleppt, von Präsidenten als nicht-witzig bezeichnet sowie von fischenden Reiseleitern als Loser, Hai kommt nur verfault auf den Tisch und die Restaurants drehen sich schon mal, bevor man auch nur einen Tropfen getrunken hat. Ausserdem sind Quad-Fahrer dort manchmal ziemlich langsam und wirbeln mehr Staub auf als besagter Vulkan ;) Hat dennoch und trotz AC/DC-Intermezzo grossen Spass gemacht, Gruss aus dem Unterland
(P.S. Die Fotografin wartet auf ihr fürstliches Honorar)
krass! obwohl mein ipad verriegelt und mit einem passwort geschützt ist, zeigt es alle privaten fotos an. dazu ist kein hack nötig. es reicht, auch im verriegelten modus auf das bilderrahmen-symbol zu klicken (roter pfeil). #fail
[update] leser roli hat mir jetzt in den kommentaren die lösung genannt. entgegen JEGLICHEN GESUNDEN MENSCHENVERSTANDS muss man die einstellung nicht beim eigentlich logischen punkt “bilderrahmen” tätigen, sondern bei:
Allgemein –> Code-Sperre –> Bilderrahmen. Dies auf 0 stellen schon verschwindet das Bilderrahmen Icon beim Lockscreen.
oh, welche ehre. der “designierte leiter digitale medien nzz” dr. peter hogenkamp übernimmt heute in der #soz das contra beim ipad. bö hat dasselbe bekanntlich am 28. januar 2010 getan – 1 tag nach der ipad-vorstellung. wenn jetzt einer – selbst nach vier monaten des reflektierens und wochen des besitzes – zu einem ähnlichen ergebnis kommt, ist das natürlich um so schöner.
ps: der bö hat auch schon länger auf einem herumgespielt. seit letztem freitag hat er auch eines (apple testgerät). und? schon geil. aber eben. das herumtrageproblem bleibt. er nutzt mit der familie vor allem das klavier von smule zum herumklimpern. läss.
Ich hoffe auf die zweite oder dritte Generation, die hoffentlich leichter ausfällt, wenig (am besten gar nicht) spiegelt und sich vernünftig auf eine gerade Fläche legen lässt – das iPad mit zwei Händen zu bedienen ist auf Dauer zu anstrengend … :(
Lieber Bö
Nur 7 Punkte:
1. Den Text von Dir vom 28. Januar 2010 habe ich vermutlich sogar gelesen. Dass er im Pro-und-Contra-Format war, hatte ich allerdings wieder vergessen.
2. Mein iPad habe ich erst am 23. April bei digitec gekauft, also Mooonate nach Dir. War auch bei mir nicht mal journalistisch motiviert, das war bei uns auch schon lange durch, sondern privat.
3. Am 3. Mai twitterte ich dann das hier, und zwar, ohne während der Zugfahrt auf dem iPad oder mit anderen Hilfsmitteln Dein «Contra» von 13 Wochen früher zu konsultieren — ich habe dafür keine Beweise, ich hoffe aber sehr, dass die Unschuldsvermutung gilt und Du meinem aufrichtigsten Ehrenwort glaubst!
4. Barnaby twitterte zurück, wir reply’ten und dm’ten ein wenig, fuhren zusammen Zug, er erzählte mir, er wolle ein Pro-und-Contra machen, und bot mir an, das Contra zu schreiben, was ich gern annahm.
5. (Achtung! Hauptargument!!)
Wenn der US-Launch und der CH-Launch eines Produkts vier Monate auseinander liegen, dann ist es nicht wahnsinnig überraschend, dass sich Artikel-Inhalte wie auch Einschätzungen wiederholen, oder? Was wäre denn Dein Vorschlag gewesen, wie die SoZ es hätte besser machen können? Dein «Contra» lizenzieren?
6. Was das mit “Ehre”, ““designierter Leiter Digitale Medien NZZ” und “Dr.” zu tun hat, verstehe ich nicht. Das wusste Barnaby damals noch nicht (ich auch nicht).
7. Freue mich sehr, dass wir demnächst mit viel weniger Anreise zusammen Cordon Bleu essen können. Ich zahle für diesen Mega-Plagiats-Affront natürlich die erste Runde.
roger 20:39 on 11. Aug 2010 Permalink |
… und wer hat das auto gezeichnet …
bö 20:56 on 11. Aug 2010 Permalink |
lilla
roger 21:15 on 11. Aug 2010 Permalink |
… ahha … gut so.
lilla 05:43 on 12. Aug 2010 Permalink |
das ist eben ein kranker, der mit dem
krankenauto ins spital muss.
roger 07:01 on 12. Aug 2010 Permalink |
ohja. das kenne ich. als vater von 6 kinder kann ich mich gut erinnern, dass es immer wieder zu solchen zeichnungen gekommen ist. auch die feuerwehr war immer wieder ein thema. ein haus brennt und die feuerwehr, mit langer – langer – langer leiter, sowie der krankenwagen musste kommen. bei der feuerwehr hatte ich immer das gefühl, die müsste vor allem im himmel oben etwas löschen. die “löscher” immer so weit oben (auf der leiter) ;-)