paper.li vs. flipboard #wtf?
ich glaube ich werde langsam zu alt. jedenfalls schnalle ich den sinn von paper.li (kommt überraschenderweise von der lausanner firma smallrivers) und flipboard nicht wirklich.
beide nehmen irgendwelche feeds (twitter, facebook etc.) und wursteln die daten zu einer art zeitung bzw. magazin zusammen. aber wieso? wirklich leserlich ist das nicht – zumal man immer angst hat, dass einem so etwas wichtiges durch die lappen geht. aber falls ich mich jetzt entscheiden müsste, finde ich flipboard um längen besser und schöner im design und handling.










der Denkende 15:48 on 31. Aug 2010 Permalink |
Finde ich ja lustig.
Genau das gleiche gefühl habe ich auch immer, allerdings ist es natürlich fraglich ob es möglich ist auf facebook und twitter etwas zu verpassen. Und wenn auch, ich lebe ja trotzdem weiter…
Schlimmer fände ich es bei RSS-Feed’s, aber da dies bei flipboard nicht geht und ich paper.li noch nicht einmal angeschaut habe, störrt mich das nicht weiter.
Die Optische aufmachung finde ich ja eigentlich funny, aber wenn ich mir z.B. die Tagesanzeiger app (welche ich Genial an das iPad angepasst finde) anschaue, dann geht das noch lange nicht richtung Zeitung was da von flipboard kommt.
Fazit: Wers braucht der hats und der rest lässt es bleiben. ;)
durex_play 16:37 on 31. Aug 2010 Permalink |
wieder ein paar tools, die mich mit diesem social wahnsinn zupflastern. will ich das wirklich? nein. vielleicht leute, die ihren ipad auch ins näscht mitnehmen, ok, … aber normalsterblichen brauchen solchen quatsch nicht.