warum qr-codes doof sind (und beetaggs auch)
es ist orbit-iex und er hypt wieder, der qr-code (siehe bild oben).
Für ihre Werbekampagne setzt die grösste Schweizer IT-Messe neueste Kommunikationswege ein: In Zusammenarbeit mit der Crossmedia-Publikation anthrazit nutzt die Orbit-iEX als erste Schweizer Messe den QR-Code. mehr…
zeit, wieder einmal zu sagen, wie fest mich das ding* nervt.
*ja, beetagg und kooaba, ihr seid mitgemeint!!
- falls du dich als nicht geek auf diese seite verirrt hast und von qr-code keine ahnung hast… willkommen im club! genau das meine ich!!
- bei qr-codes & co. gehts darum, auf einfache weise infos aufs handy zu holen. bloss: jemandem zu erklären, was qr ist dauert länger, als die längste internet-adresse im handy-browser einzutippen…
- …es dauert sogar länger, als wenn ein handy-verweigerer von allein in einer fremden stadt mitten in der nacht ein internetcafé suchen muss, um sich die infos oldskoolmässig über compi-internet zu suchen.
- hat dann wider erwarten einer geschnallt, was ein qr-code ist, dauert es wieder bzw. nochmals doppelt so lange bis man erklärt hat, wie er jetzt den qr-reader auf sein handy runterlädt und installiert…
- …ja, und leider gibt es halt immer noch leute draussen, die kein fancy & (vor allem!!) konfiguriertes java-handy haben, wo die software drauf läuft.
- sind wir aber lieb und nehmen den besten fall an: jemand hat geschafft die software zu installieren – und sogar den qr code zu fotografieren. wäre man mit dem senden eines simplen sms-keywords per sms nicht schneller gewesen?
- weiss gott, der bö macht schnell bei jedem blödsinn mit, den es neu über internet gibt. beim qr-code streike ich aber.
- war doof. ist doof. bleibt doof.
nachtrag: wie oft habe ich unseren “heute”-verlagsleutendiese ideen mit diesen handy-tags (qr, beetagg & kooaba) schon ausgetrieben. -> dazu folgendes szenario: wir haben im heft irgendein element (z.b. singles) zu dem der geneigte leser zusatzinfos via handy anfordern kann/soll. ich nehme mal an, dass von 1000 lesern geschätzte 990 wissen, wie sie ein sms an eine kurznummer schicken können.
wahrscheinlich nur 700 haben aber ein handy, auf dem sich ein qr-reader installieren lässt. wiederum die hälfte ist fähig, dies technisch auch zu tun. von diesen 350 ist es mindestens ebenfalls 50% zu mühsam im schummrigen tram spätabend einen code zu fötelen. die restlichen 175 leute wollen sich dann den quatsch runterladen, trotzdem funktionierts dann höchstens bei der hälfte (erfahrungswert). dann hätten wir also noch rund 85 leute.
….wobei obiger wert immer noch zu hoch ist. denn als wir im “heute” testhalber mal einen beetagg-wettberwerb machten (mit riesiger erklärung) machten ca. 9 leute mit. bei sms-wettberwerben haben wir mit 5 zeilen wettbewerbstext schnell über 300 teilnehmer.
hat jemand andere erfahrungen gemacht? sehe ich alles falsch?
pps: ich weiss, ihr qr-codes-macher lasst nicht locker. irgendwann halten die dinger in den zeitungsalltag einzug. und seis auch nur drum, weil ältere verlags-opinion-leaders damit zeigen wollen, wie cool sie sind.






Michel Rossier 21:42 on 19. May 2008 Permalink |
Ja, hier ist die Einführung bisher ziemlich geflopt… hat auch kaum jemand was gemacht ausser, NZZ und ein paar andere… aber es gibt Länder, da funktionierts ziemlich gut: http://img171.imageshack.us/img171/9176/screenshot4vk1.jpg
bö 21:45 on 19. May 2008 Permalink |
@michel rossier: kann schon sein, allerdings habe ich mir beim “heute” auch die finger wund geschrieben. ich denke es müsste erst der qr-reader auf allen handys STANDARD-mässig installiert sein.
michel 21:51 on 19. May 2008 Permalink |
ja, genau wegen den fehlenden Standards habe ich das dann auch nicht mehr gross weiter verfolgt. Zig Formate für welche man unterschiedliche Software braucht… sorry, die heute’s sind immer schon weg, wenn ich nach Hause gehe… Aber mir ist schon aufgefallen, dass bö und Sven einen ähnlichen Schreibstil haben ;-))
Daniel Schurter 22:38 on 19. May 2008 Permalink |
Die Dinge die am wenigsten PR und Advertisement erfahren “mussten”, sind meist erfolgreicher in der Verbreitung.
So wie das “old” SMS…
bö 23:17 on 19. May 2008 Permalink |
@michel: der sven und ich spüren eben beide das kind in uns…
bö 23:18 on 19. May 2008 Permalink |
@daniel schurter: schön gesagt!
Roger 08:15 on 20. May 2008 Permalink |
Hi Bö,
QR Codes kommen ja bereits vorinstalliert auf den ersten Nokia-Handys und Nokia hat klargemacht, dass sie das weiter vorantreiben werden. Auch bei Google’s Android sollte ein QR Code Reader dabei sein.
Interessanterweise haben sich QR Codes auch nicht über Marketingaktivitäten von Zeitungen verbreitet – das setzt erst jetzt ein – sondern ähnlich wie SMS über Personen, Bands usw., die daraus einen persönlichen Nutzen gezogen haben.
Ausserdem, SMS war von den Telcos vorinstalliert, QR Code-Reader sind dies zurzeit noch nicht. Gerade das Japan-Beispiel zeigt auch, wie positiv QR Codes von der Bevölkerung aufgenommen worden sind.
Und wie alle neue Technologie macht das zu Beginn noch nicht so richtig Sinn. Aber sobald eine genügende Anzahl von Leuten, weiss was QR-Codes sind, spielen die Netzwerkeffekte.
In diesem Sinne zeigt auch dein Beitrag an, dass diese kritische Masse langsam erreicht ist. Kritiker treten nämlich vermehrt auf den Plan, wenn sich etwas durchzusetzen beginnt;)
In diesem Zusammenhang erinnere mich noch gut, wie Du mich erstmals angerufen hast wegen Blogs im 2004:)
Zu den Scans:
Bei QR Codes sind die schon recht beachtlich für eine so junge Technologie, wenn der Inhalt und das Umfeld stimmt.
In Deutschland haben wir mit einer Tageszeitung im November am ersten Tag 1800 erfolgreiche Scans gehabt.
Auch die eben neu angelaufene Mini Kampagne in Italien ist sehr erfolgreich – nach derjenigen in Deutschland.
Rogers Blog - Benkö und QR Codes: Wenn die Kritiker auf den Plan treten... 08:25 on 20. May 2008 Permalink |
[...] und QR Codes: Wenn die Kritiker auf den Plan treten… Von roger @ 09:16 [ Blogging ] Bö’s: warum qr-codes doof sind (und beetaggs auch) Hier mein Kommentar. Wurde noch nicht aufgeschaltet: Hi Bö, QR Codes kommen ja bereits [...]
Sam 09:02 on 20. May 2008 Permalink |
Wenn man aber noch eine Weile wartet (also das Erklären denen überlässt, die am meisten daran verdienen werden), dann geht’s vielleicht doch, irgendwann…
Und wenn die Verbreitung da ist, wird der Reader doch vorinstalliert sein.
Peter Hogenkamp 10:26 on 20. May 2008 Permalink |
Gebe Dir völlig recht, was die Komplexität angeht und damit auch den “Wirkungstrichter”, den Du beschreibt (“von 1000 Leuten…)”.
Es ist ein weiteres Beispiel für eine Technologie, die am “Henne-Ei-Problem” und an konfligierenden Standards scheitern könnte. Selbst viele Nerds wie ich sind daher noch in einer Warteposition, was sich eigentlich durchsetzwen wird – obwohl man es ja schnell gratis installieren könnte. Ich jedenfalls habe noch nie den Nerv gehabt, einen der Reader zu installieren, und das ist für mich immer ein Alarmsignal.
Meine Hypothese ist, dass es das ganze nicht mehr braucht, bevor man die kritische Masse erreicht. Mit einem Keyboard wie auf dem iPhone kann man auch schnell eine Kurz-URL eintippen.
Roger 10:51 on 20. May 2008 Permalink |
Jungs, auch das Internet hat so angefangen, von 1000 Leuten usw;)
Henne-Ei Problem. Stimmt. Sieht man nicht genügend QR Codes auf dem Web, in der Zeitung und auf Plakaten, dann geht die Entwicklung langsamer. Gibts mehr, sieht man mehr, sind spannende Inhalte dahinter (das ist nach wie vor das Hauptproblem) , dann beschleunigt sich das und die Telcos installieren das vor.
Peter, QR Code Kampagnen finden weltweit statt: Brasilien, UK, Österreich, USA, Italien, Deutschland, Schweiz, Norwegen, Japan, Taiwan, Tschechische Republik, Spanien usw. Welcher andere Code hat das bisher geschafft? Keiner.
Immer mehr proprietäre Anbieter schwenken deshalb auch auf QR-Codes um.
iPhone und auf dem Keyboard tippen. Hmm, trotz dem Hype gibts immer noch nicht sehr viele iPhones – vorinstallierte QR Reader gibts da schon jetzt in Europa bedeutend mehr.
In einer Kampagne kann man das ja messen, das würde ich jedem Marketing-Verantwortlichen ans Herz legen.
QR Code und Kampagnen-KurzURL für die Mobile Site, es sollte hier kein entweder/oder, sondern ein “und” geben.
bö 15:13 on 20. May 2008 Permalink |
@roger: klar, aus deiner perspektive ist deine argumentation natürlich verständlich. drücken wir der verbreitung des qr-codes die daumen…
Basti 11:57 on 22. May 2008 Permalink |
“[...] Gerade das Japan-Beispiel zeigt auch, wie positiv QR Codes von der Bevölkerung aufgenommen worden sind. [...]”
ja, da ist in der tat was dran. zumal die schweizer mentalität sich ja so sehr der japanischen ähnelt.
tamagotchis sind auch von japan hier herüber gekommen und wurden von der bevölkerung positiv aufgenommen…
wie bö schon sagt, drücken wir die daumen.
ps: wo gibts hier in zürich eigentlich einen gebrauchte-unterhöschen-automaten? is doch auch voll der hit in japan?
pps: hab mal probiert, mit einem sony ericsson w810i den qr-tag auf dem nzz-studi-plakat zu scannen. das resultat war ein totalabsturz meines handys. musste den akku rausnehmen, um es zu resetten. brave new world.
Roger 13:06 on 22. May 2008 Permalink |
@Basti
Sicher gibt es Dinge, die gut in Japan funktionieren (wobei dein Beispiel wohl mehr mit den westlichen Medien zu tun hat, als mit Japan) und hier überhaupt nicht. Es gibt aber auch viele Dinge, die hüben wie drüben funktionieren.
Beispiele:
Bei Mangas und Anime haben auch viele gesagt, dass das hier in Westeuropa niemand interessieren wird – in der Zwischenzeit sind z.B. bereits 30% der in Frankreich verkauften Comics Mangas.
Oder auch Sushi: Vor 20 Jahren undenkbar ("Igitt, roher Fisch!"), heute sehr verbreitet.
- Videogames auf Consolen (Nintendo, PS 1,2,3, Wii usw.)
Betreffend des Reader auf dein Handy:
Da können wir Dir individuell helfen (Mail an reader@kaywa.com). Dazu bräuchte ich aber genauere Angaben. Hier die ersten Fragen, die ich hätte:
* Hast Dus nochmals probiert? Einmal oder mehrmals?
* Hast Du den Reader via PC auf dein Handy gebracht und eventuell nicht beide Files kopiert (jar und jad)?
* Hast Du irgendwelche andere Javasoftware auf dein Handy geladen?
Roger 13:09 on 22. May 2008 Permalink |
@basti
Und was ich noch sagen wollte, QR Codes verbreiten sich zurzeit überall. Beispiele findest Du hier :
http://mobile.kaywa.com/qr-code-data-matrix/index.html
Basti 14:35 on 22. May 2008 Permalink |
mir ging es auch nicht um diese dinge im speziellen, sondern eher so allgemein. es war nur ein übertriebenes beispiel.
so wie du das in deinem kommentar geschrieben hast, kam das so rüber, als wäre alles aus japan 1:1 übertragbar auf hiesige gegebenheiten… egal.
bezüglich meinem handy:
- die software hat gut funktioniert bei anderen tags – nur bei dem nzz-studi-plakat ging es nicht. habs 2x probiert und 2x den akku rausgenommen. dann wars mir zu umständlich (ich steh auf usability, darum hab ichs gelassen).
- die software ist aber auch sonst öfters ins nirvana gereist
- hab die software direkt über wap installiert, nicht über den pc
- und da mir die qr-, bee und [insert word here]-tags egal sind, mach ich mir bezüglich der software auch keine weiteren gedanken ;-)
- und hab jetzt eh ein iPhone ^.^
Roger 15:04 on 24. May 2008 Permalink |
@Basti
Zum Japan-Beispiel: Damit wollte ich aufzeigen, dass die Technologie sehr positiv von der Bevölkerung aufgenommen wurde und das scheint mir ein wichtiges Kriterium, um zu bewerten, ob eine Technologie das Zeug hat sich breit durchzusetzen.
Bluetooth haben wir z.B. schon lange auf unseren Handys, aber die Akzeptanz bei den Nutzern ist extrem klein.
=> Hierzu: http://mobile.kaywa.com/p961.html
***
Jetzt hast Du ein iPhone. Hmm. Schade, hätte dein Problem gerne selbst getestet.
Spannend wirds, wenn Apple auf dem iPhone einen QR Code Reader vorinstallieren würde.
Herbert Bay 09:27 on 10. Jun 2008 Permalink |
Super Post, ich finde es gut, dass man sich mit dem Thema auseinandersetzt. Grund zur Frustration sind aber nicht die Codes (uebrigens, kooaba verlinkt keine Codes, sondern das Bild/Objekt selbst, und auch nicht ueber eine separate Anwendung, sondern ganz einfach ueber MMS. Nun zur Rechnung: 80% der Handyuser koennen MMS versenden, also 800 von 1000), sondern die Hersteller der Mobiltelefone. Bei vielen Modellen wird die Kamera fuer “fremde” Anwendungen nicht unterstuetzt. Warum? Weil die Hersteller es zum Teil schlicht und einfach vergessen, oder wiel sie’s nicht getestet haben, etc.
Deshalb: iPhone :-). kooaba wird sehr bald einen iPhone Visual Search Engine releasen. Siehe: http://kooaba.net/wordpress/?p=75
Ich bin gespannt wie sich das Ganze entwickeln wird und freue mich auf weitere kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema.
Mit besten Gruessen
Herbert Bay
mistake 08:19 on 20. Jun 2008 Permalink |
Ob QR-Code oder eben jeder andere 2D-Barcode… Es müssen lediglich (mehr oder weniger) sinnvolle Anwendungen gefunden werden. Zum Beispiel ist dies hier ein interessanter Ansetz: http://de.semapedia.org/
Ferner darf, denke ich, bei der Einschätzung von zweidimensionalen Strichcodes nicht vergessen werden, dass auf kleinstem Raum weitaus mehr Daten untergebracht werden können als beispielsweise “Singles” oder “http:\\tinyurl.com\irgendwas”. Das derartige Anwendungen mittels herkömmlicher Eingabetechniken immer das längere Streichholz ziehen ist klar. (Das beim oben genannten Projekt auch “nur” URIs übertragen werden ist mir bewusst ;) )
Mark Forster 09:07 on 08. Dec 2009 Permalink |
Hier noch sehr später Nachtrag, weil ich grad letzte Woche in Japan war. Hab mir voller Begeisterung die Zeit genommen, an 2 Bahnhöfen (Tokyo und Sendai) 100 Plakate auf QR-Codes zu checken. Grad weil Japan als Mutter des QR-Codes gilt. Resultat: Es hatten gerade mal 3 (von 100!!!) Plakaten einen QR-Code drauf. Von den Netzbetreiber-Plakaten hatte keiner einen QR-Code drauf, aber alle eine URL mit dem Handy-Logo abgebildet (sprich: Mobile-optimierte Seite).
War etwas enttäuscht.
Hingegen ist mir aufgefallen, dass der QR-Code gerade bei den Museen/Sehenwürdigkeiten aufgedruckt wird, also an Orten, wo vor allem Ausländer anzutreffen sind. Während die Idee eigentlich gut ist, dass man für eine internationale Klientel statt einer Kurznummer einen QR-Code anbietet, greift die Idee auch zu kurz; denn grad ausserhalb von Japan in der QR-Code auf Mobiltelefonen kaum verbreitet.
Wenn Japan die Mutter von QR-Mobile ist, ist dann das Kind gestorben?
Wie seht ihr das?
Roger 10:37 on 09. Dec 2009 Permalink |
Hallo Mark,
Der Einsatz von QR Codes an Postern ist meiner Ansicht nach immer ein bisschen problematisch. Entweder hat man eine hohe Incentive für die Zielgruppe den QR Code zu scannen (etwas gewinnen) oder sonst wird es eher etwas schwierig.
Dies hat damit zu tun, dass sich die Leute im öffentlichen Raum nicht so gerne exponieren, wenn Sie etwas mit dem Handy tun.
Sobald der Rahmen ändert, z.B. Museum, dass einem kontinuierlich zum QR Code scannen auffordert, ändert sich die Lage sofort wieder.
Im allegemeinen kann man sagen, dass “Persönliche” Medien wie Flyer, Zeitungen, Zeitschriften, Verpackungen, Visitenkarten, ja sogar das Web, weit besser funktionieren, weil hier Handy und QR-Medium in Übereinstimmung sind.
Siehe auch:
http://mobile.kaywa.com/p1008
Herbert 10:44 on 09. Dec 2009 Permalink |
Hallo Roger und Mark
Gerade jetzt nach dem Launch von Google Goggles wird es jedem klar, dass die Zeit der Visual Recognition gekommen ist. Man sieht sehr gut mit wieviel Leichtigkeit Produkte, Gebaeude, Marken, Visitenkarten, etc. gescannt werden koennen, ohne dass man vorher einen Code darauf tut. Wo ich Dir Roger recht gebe ist die Zurueckhaltung fuer den oeffentlichen Gebrauch von Mobiltelefonen fuer solche Zwecke, aber auch da wird es mit Anwendungen wie Google Goggles, Kooaba, Layar, etc. eine grosse Aenderung geben.
Bin mal gespannt. Auf jeden Fall haeufen sich die Anfragen bei uns sehr stark.
Mark Forster 11:42 on 09. Dec 2009 Permalink |
Hallo Herbert
Absolut einig. Visual Recog kommt definitv. Auch in Form von Augmented Reality. Die Anfragen kommen, die Budgets hoffentlich auch, damit wir mal nen sexy Case – vielleicht auch zusammen – umsetzen können. Fortsetzung folgt…
Roger 12:08 on 09. Dec 2009 Permalink |
Hallo Herbert und Mark,
Ja, ich denke auch, dass mit Google Googles die Visual Recognition in Fahrt kommt. Google könnte hier aber auch das Feld komplett übernehmen, angesichts der riesigen visuellen Datenmenge, die Google zur Verfügung steht.
Das Schöne und Bestechende am QR Code Ansatz ist für mich weiterhin:
- für jede/n einsetzbar
- der QR Code selbst kommuniziert Mobilität, wenn ich ihn sehe.
Grüsse
Roger